Rund um die Absicherung der Arbeitskraft:


Berufsunfähigkeit – Dienstunfähigkeit – Erwerbsunfähigkeit – Grundfähigkeiten – Schwere Krankheiten – Unfall


Jeder Vierte muss seinen Beruf durch Krankheit oder einen Unfall vorzeitig aufgeben!

Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen “berufsunfähig”, “erwerbsunfähig” und „erwerbsgemindert“ ?

Die ARAG Experten erklären: „Die finanzielle Absicherung Ihrer Arbeitskraft.“  
Alles Rund um das Thema Arbeitskraftabsicherung. ARAG erklärt die Unterschiede zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU), Grundfähigkeitenversicherung und Unfall-Rente.

Zu Ihrer Arbeitskraftabsicherung berate ich Sie im Raum Koblenz – Neuwied- Montabaur persönlich!
 Mit meiner Hilfe erhalten Sie Einkommensschutz bei Berufsunfähigkeit, bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.
 Durch anonymisierte Voranfragen bei den Versicherern finde ich in der Regel auch Tarife für Sie wenn es durch Vorerkrankungen unmöglich erscheint. 

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Unterschiede kurz erklärt:

  • „Berufsunfähig“

    Berufsunfähigkeit bezieht sich auf den konkreten Beruf den man ausübt. 
    Eine Berufsunfähigkeit ist eine vom Arzt bestätigte und dauernde Beeinträchtigung der Berufsausübung, dies kann durch Unfall, Krankheit oder Invalidität der Fall sein. 
    Berufsunfähigkeit kann auch dann vorliegen, wenn der Betroffene gesundheitlich imstande wäre irgendeine Tätigkeit auszuüben, nur seinen Beruf nicht mehr.

    Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert dann das Einkommen durch Zahlung einer privaten Berufsunfähigkeitsrente.

  • „Erwerbsunfähig“

    Man ist erst dann erwerbsunfähig wenn man wegen einer Krankheit oder Invalidität nicht mehr in der Lage ist regelmäßige irgendeine Tätigkeit auszuüben.

    Die Erwerbsunfähigkeit bezieht sich auf alle Tätigkeiten und Berufe die ggf. noch ausgeübt werden könnten, auch wenn diese mit der erlernten Ausbildung oder dem ausgeübten Beruf nichts zu tun haben. 
    Seit der Rentenreform 2001 gibt es keine gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente mehr.

    Eine Private Erwerbsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen durch Zahlung einer Erwerbsunfähigkeitsrente.

  • „Erwerbsgemindert“

    Seit der Rentenreform 2001 gilb es keine gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente mehr – diese wurde durch die volle und teilweise Erwerbsminderung ersetzt. Erwerbsminderung bezieht sich auf Tätigkeiten aller Art und in jedem Beruf.
    Verminderte Erwerbsfähigkeit bedeutet:Man kann wegen einer Behinderung oder eingeschränkter Leistungsfähigkeit wegen gesundheitlicher Probleme nicht mehr voll arbeiten – oder gar nicht arbeiten. Und verdient deshalb weniger oder gar kein Geld. Dann ist man ganz oder teilweise erwerbsgemindert.  
    ! Eine pauschalierte Betrachtung ergibt eine volle Erwerbsminderungsrente von 30 – 34 % des durchschnittlichen Bruttoeinkommens.

Tipp: So sichern Sie Ihre Arbeitskraft ab

  1. Versuchen Sie zuerst immer, eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung zu erhalten.
  2. Erhalten Sie wegen Vorerkrankungen oder Ihrem Beruf keinen bezahlbaren Vertrag, wählen Sie alternativ eine sinnvolle Kombination von Alternativen Versicherungen.
  3. Haben Sie eine alternative Kombination abgeschlossen, können Sie nach fünf Jahren ggf. erneut den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung versuchen.
  4. Denken Sie daran, dass die alternativen Versicherungen nur einen Grundschutz bieten.
    Vor allem die Unfallversicherung bietet nur einen sehr begrenzten Schutz, da nur eine dauerhafte Beeinträchtigungen durch einen Unfall abgesichert ist!

Die Absicherung der Arbeitskraft und des Einkommens ist sehr komplex.
Verschiedene Faktoren und ggf. Vorerkrankungen sind völlig individuell.
Es gibt keine Pauschallösung!

Gerne erstelle ich Ihnen ein personalisiertes Angebot zur:
 Berufs- oder Dienstunfähigkeitsversicherung

 Erwerbsunfähigkeitsversicherung
 Absicherung von Grundfähigkeiten
 Dread Disease – Schwere Krankheiten Vorsorge
 Unfallversicherung

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