Private Krankenversicherung Vergleich Stiftung Warentest

Was ist zu halten vom "Private Krankenversicherung Vergleich" der Stiftung Warentest?

Können Kunden sich auf die Vergleiche und Ratschläge verlassen?

Ich selber habe in den vergangenen Jahren regelmäßig die Test`s der Finanzzeitschrift Test Stiftung Warentest gelesen. Seit einiger Zeit abonniere ich diese Fachzeitschrift jedoch nicht mehr.

Zuletzt habe ich mich zu sehr über die schlechten Recherchen und unrealistischen Vergleiche in allen Versicherungsbereichen geärgert. Dabei habe ich oft den Kopf geschüttelt wie Journalisten nur so einen Unsinn schreiben können. Gerade Kunden die einen Wechsel in die Private Krankenversicherung planen und eine Versicherung abschließen wollen, informieren sich gerne durch Vergleiche und nutzen dann Ratschläge fachfremder Redakteure die von "Tuten und Blasen" keine Ahnung haben.

  Was taugt ein allgemeiner Vergleich?

Hier und da wird massiv Werbung gemacht mit angeblich so billigen Beiträgen zur Privaten Krankenversicherung („PKV ab 150 EUR im Monat“), jedoch ist dies sehr kritisch zu sehen - zu hoch ist der Kostendruck auch in der PKV. Hier müssen Beiträge dann überproportional steigen -schließlich können Leistungen nicht reduziert werden...

Sollte ein möglichst geringer Beitrag Ihre Hauptmotivation beim Vergleich und Wechsel von der GKV in die PKV sein, werden Sie keine lange Freude an der PKV haben. Schon häufig habe ich erlebt, das ein Tarif der nach dem PKV Vergleich Stiftung Warentest für gut befunden wurde für meinen Kunden sich jedoch als völlig ungeeignet herausstellte. Dennoch kann die Entscheidung für die Private Krankenversicherung richtig sein, wenn Sie Vor- und Nachteile für sich abgewogen haben und Ihre Gesundheit es Ihnen wert ist. 

Eine wichtige Rolle spielt auch wieder die Gesundheitshistorie - die in keinen Vergleichen und Test berücksichtigt werden kann. Hier kann im Vorfeld schon klar sein, dass die Beantwortung der Gesundheitsfragen unterschiedliche Reaktionen des privaten Krankenversicherers zur einer Annahme auslösen kann, oder sogar eine völlige Ablehnung. Dann nützt der schönste Vergleich der Stiftung Warentest zur Krankenversicherung nix.

  Was wird bei Test`s verglichen?

In der Regel wird sich ein Versicherungszsenario ausgedacht, dazu werden dann einige Tarifanforderungen herausgesucht und in den   unterschiedlichen Policen miteinander verglichen. Je nachdem welche Anforderungen gestellt sind oder wie Fragen formuliert werden, kann das dazu führen, dass ein anderer Tarif attraktiver dargestellt wird als er eigentlich ist. Achtung, es müssen aber auch nicht alle Versicherer an dem entsprechendem Test teilgenommen haben. So sollten Vergleiche und Test die der Allgemeinheit dienen eher kritisch betrachtet werden!

Welche Anforderung haben Sie als Kunde?

Die Mindestanforderung im Vergleich zur Krankenversicherung von Stiftung Warentest zeigt, das Versicherer hier min. leisten:

  • Zahn­ersatz und Inlays: sowohl zahn­ärzt­liche Leistungen als auch Material- und Labor­kosten zu 65 Prozent,
  • Heil­mittel zu 75 Prozent für physika­lische Therapie und Logopädie,
  • Hilfs­mittel (ohne Sehhilfen): mindestens 75 Prozent für tech­nische Hilfs­mittel und Prothesen in einfacher Ausführung bei offenem Hilfs­mittel­katalog, der Neuentwick­lungen einschließt.


Entspricht das auch Ihren Anforderungen als Patient?
Gerade Zahnersatz und Inlays sind wichtige Leistungsbausteine. Auch wenn Sie in jungen Jahren über ein gutes Gebiss verfügen, können Sie heute schon sagen, dass es so bleibt?
Was, wenn nach einem Unfall teure Stiftzähne nötig werden? Und das Lächeln Kosten für einen Kleinwagen aufwirft...

Lassen Sie sich unabhängig beraten!
Es gibt viel mehr Tarife und Gesellschaften als immer wieder in Test`s abgebildet!

Es gibt gute Gründe lieber Expertenrat einzuholen statt auf vages Halbwissen von Journalisten und Redakteuren zu setzen!


Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, meine Frau ist gelernte Optikerin. Häufig schon wurde Sie von Ihren Kunden gefragt: "Kann man meine Augen lasern?" Meine Frau Antwortet dann Ihren Kunden: "Das Sie das nicht weiß und der Kunde dazu den Augenarzt befragen muss - Optiker kümmern sich um die Korrektur des Sehen`s mit einer Brille, der Augenarzt um die medizinische Untersuchung rund um das Auge. Wäre meine Frau Augenärztin könnte Sie auch Augen Untersuchen..
Wären Journalisten oder Redakteure ausgebildete Versicherungsfachleute und würden für Ihre Aussagen haftbar zu machen sein, könnte man Sie ernst nehmen... 

Also lieber besser zum Experten gehen!

Unabhängiger Experte für Krankenversicherung, Arbeitskraft & Lebensplanung  Carsten Link

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